Prüfungsvorbereitung PHK AP1 TAP 1
問題一覧
1
Schaufelmischer
2
Nicht ausreichender Unterdrück bei der Homo genisierung
3
Die Suspension muss redispergiert werden.
4
Well die Viskosität der halbfesten Arzneiformen durch die Laufzeit beeinflusst wird
5
Pflugscharmischer
6
Ankerrührer
7
Wärmeaustauscher
8
Wird das Gefgerüst zerstört, findet anschließend ein Wiederaufbau statt.
9
Die physikalische Stabilität ist umso größer, je weniger sich die Dichte des suspendierten Stoffs von der des Dispersionsmittels unterscheidet.
10
Sie hat eine größere elektrische Leitfähigkeit
11
Durch Zerkleinern des Wirkstoffs
12
Wegen des spiralförmigen Produktumlaufs
13
Zur Förderung der Crememasse im Umlaufver fahren und mehrfacher Zwangshomogenisierung
14
Durch annähernd gleiche Korngröße der Mischungsbestandteile
15
Pneumatischer Mischer, Kneter
16
Freifallmischer
17
Es ist eine Substanz, die die Grenzflächenspan nung von Flüssigkeiten herabsetzt.
18
Planetenmischer
19
Weil homogene Mischungen eine genaue Dosierung ermöglichen
20
Wasserlösliche Wirkstoffe werden erst nach dem Erkalten der Creme eingearbeitet
21
5 g Salz werden in 95 g Lösemittel gelöst.
22
Wasserlösliche Wirkstoffe werden nach Erkalten der Creme eingearbeitet.
23
Pflugscharmischer
24
Um eine O/W-Emulsion
25
Um die physikalische Stabilität der Suspension zu erhöhen
26
Der Anteil der inneren md der äußeren Phase sollte mögichst gleich groß sein.
27
Beim Lösen von Natriumchlorid in Wasser tritt eine Temperaturerhöhung ein.
28
Sie sorgen durch Verwirbelungen für eine intensive Durchmischung.
29
2
30
Durch eine kleine und möglichst gleichmäßige Korngröße der zu mischenden Stoffe
31
Schaufelkneter
32
Die Viskosität nimmt beim Rühren ab und beim anschließenden Stehenlassen langsam wieder zu.
33
Wirbelschichtverfahren
34
Durch eine kleine, gleiche Teilchengröße der zu mischenden Feststoffe
35
Durch Anpassung der Drehzahl kann der Mischvor gang optimiert werden.
36
Durch möglichst gleichmäßige Korngröße der zu mischenden Stoffe
37
Aufbaugranulation
38
Durch Vibrationen
39
Isotonische Kochsalzlösung
40
Wenn sich durch Rühren die Viskosität des Systems verringert und danach in Ruhe wieder zunimmt
41
Durch eine Labyrinthdichtung für die durch den Behälterboden tretende Mischerwelle
42
Sie sind wasserhaltige halbfeste Zubereitungen.
43
Erwärmen des Dispersionsmittels
44
3
45
Zugabe der gesamten Feststoffportion in einem Schott
46
Pneumatischer Mischer
47
Pulver der Komfraktion 1 pm bis 10 pm
48
Emulsionen sind zumeist transparent.
49
Cremes
50
Macrogole
51
Lipophile Cremes haben eine äußere wässerige Phase.
52
Diese Cremes sind O/W-Systeme.
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2
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3
Die Suspension muss redispergiert werden.
4
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5
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6
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7
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8
Wird das Gefgerüst zerstört, findet anschließend ein Wiederaufbau statt.
9
Die physikalische Stabilität ist umso größer, je weniger sich die Dichte des suspendierten Stoffs von der des Dispersionsmittels unterscheidet.
10
Sie hat eine größere elektrische Leitfähigkeit
11
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12
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13
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14
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15
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16
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17
Es ist eine Substanz, die die Grenzflächenspan nung von Flüssigkeiten herabsetzt.
18
Planetenmischer
19
Weil homogene Mischungen eine genaue Dosierung ermöglichen
20
Wasserlösliche Wirkstoffe werden erst nach dem Erkalten der Creme eingearbeitet
21
5 g Salz werden in 95 g Lösemittel gelöst.
22
Wasserlösliche Wirkstoffe werden nach Erkalten der Creme eingearbeitet.
23
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24
Um eine O/W-Emulsion
25
Um die physikalische Stabilität der Suspension zu erhöhen
26
Der Anteil der inneren md der äußeren Phase sollte mögichst gleich groß sein.
27
Beim Lösen von Natriumchlorid in Wasser tritt eine Temperaturerhöhung ein.
28
Sie sorgen durch Verwirbelungen für eine intensive Durchmischung.
29
2
30
Durch eine kleine und möglichst gleichmäßige Korngröße der zu mischenden Stoffe
31
Schaufelkneter
32
Die Viskosität nimmt beim Rühren ab und beim anschließenden Stehenlassen langsam wieder zu.
33
Wirbelschichtverfahren
34
Durch eine kleine, gleiche Teilchengröße der zu mischenden Feststoffe
35
Durch Anpassung der Drehzahl kann der Mischvor gang optimiert werden.
36
Durch möglichst gleichmäßige Korngröße der zu mischenden Stoffe
37
Aufbaugranulation
38
Durch Vibrationen
39
Isotonische Kochsalzlösung
40
Wenn sich durch Rühren die Viskosität des Systems verringert und danach in Ruhe wieder zunimmt
41
Durch eine Labyrinthdichtung für die durch den Behälterboden tretende Mischerwelle
42
Sie sind wasserhaltige halbfeste Zubereitungen.
43
Erwärmen des Dispersionsmittels
44
3
45
Zugabe der gesamten Feststoffportion in einem Schott
46
Pneumatischer Mischer
47
Pulver der Komfraktion 1 pm bis 10 pm
48
Emulsionen sind zumeist transparent.
49
Cremes
50
Macrogole
51
Lipophile Cremes haben eine äußere wässerige Phase.
52
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