Kurztest Zeitwirtschaft
問題一覧
1
Durch Zuordnung eines Feiertagskalenders.
2
Krankheit, Heiratsfreistellung, Urlaubsanspruch
3
Tagesarbeitszeitpläne können entsprechend im Periodenarbeitszeitplan verteilt werden., Kürzere Arbeitszeiten können durch Anpassungen im IT0007 gepflegt werden., Bei Teilzeit wird im IT0007 die Funktion "Dynamischer Tagesarbeitszeitplan" aktiviert.
4
Der IT Vertretung (2003) kann mit anderen Tagesarbeitszeitplänen oder mit abweichender Bezahlung auf der Basis einer anderen Planstelle zugewiesen werden., Die Vertretungsart kann über das Merkmal VTART vorgeschlagen werden., Die Bereitschaft findet in einem festgelegten Zeitrahmen statt., Für Personendaten kann im Zeitinfotyp eine abweichende Bezahlung mitgegeben werden.
5
Die Auszählung ist unerlässlich zur Verarbeitung der Daten für die Kontingentabtragung und Bezahlung des Mitarbeiters., Zur Bildung von Auszählungsregeln werden verschiedenen Bedingungen herangezogen., Auszählungsregeln können auch statistische Zwecke erfüllen.
6
Bedingungen an Sollstunden, Bedingungen an den aktuellen Tag, wie z.B. die Tagestypen, Bedingungen an die An- und Abwesenheit, z.B. ganz- oder untertägig
7
Kontingentmultiplikator, Reihenfolge der Multiplikation und Rundung der Auszählungsergebnisse, Zuordnung einer Kontingentabtragung für unterschiedliche Bereiche
8
Auszählungsregeln müssen den An- und Abwesenheitsarten zugeordnet werden.
9
Zur Definition der Auszählungsregeln müssen verschiedene Gruppierungen der Mitarbeiter gebildet werden., Über das Setzen eines Flags zur Kontingentabtragung bei der Zuordnung der Auszählungsregel zu den An- und Abwesenheitsarten erfolgt die Aktivierung der Kontingentabtragung.
10
An- und Abwesenheitskontingenttypen werden in Abhängigkeit von Gruppierungen der Personalteilbereiche definiert., An- und Abwesenheitskontingenttypen werden in Abhängigkeit von Gruppierungen der Mitarbeiterkreise definiert., Für jeden Kontingenttyp wird die Zeiteinheit festgelegt, in der das Kontingent geführt werden soll., Abwesenheitskontingenttypen können zur Abgeltung gesperrt werden.
11
Rundungsregeln werden den Auszählungsregeln unmittelbar zugeordnet., Auszählungsregeln werden den An- und Abwesenheitsarten unmittelbar zugeordnet.
12
automatischer Aufbau über die Zeitauswertung, manuelle Hinterlegung in Infotypen mit Vorschlagswerten
13
Ermittlung von automatischen Vorschlagswerten zu Kontingenttypauswahlregelgruppen
14
Der Basisanspruch muss definiert sein., Gültigkeitszeiträume, Sie müssen festlegen ob das Kontingent durch den Report RPTQTA00 aufgebaut wird, oder durch die Zeitauswertung (RPTIME00).
15
Variante B gilt nicht für Tage mit Feiertagsklasse 1.
16
Die Bedingungen in der Auszählungsregel müssen an bestimmten Tagen gelten., Die Bedingungen in der Auszählungsregel müssen auf die Auswertung untertägiger Abwesenheiten gesetzt werden.
17
Durch Anlegen von Teilmengen wird es möglich, die Verwendung von Kurzbezeichnungen in einem Definitionsbereich zu differenzieren. Dadurch wird die Erfassbarkeit und Anzeige der Kurzbezeichnungen festgelegt.
18
Soll ein Tagesarbeitszeitplan für Bereitschaften gültig sein, muss er entsprechend gekennzeichnet werden., Falls nur Abweichungen vom Arbeitszeitplan erfasst werden, erfolgt die Ablage von Mehrarbeit im IT 2005 Mehrarbeiten., Ist die Zeitbindungsreaktion bei der Kollisionsprüfung von Zeiterfassungsdaten "W", wird der neue Satz mit einer Warnmeldung hinzugefügt.
19
Jede Regel zur Variantenbestimmung kann aus mehreren Tabelleneinträgen bestehen, die als Teilregeln nacheinander durchlaufen werden., Die Tagesarbeitszeitplanvariante trägt den gleichen Namen wie der ursprüngliche Tagesarbeitszeitplan.
20
Die Gültigkeit der Variante eines Tagesarbeitszeitplans ergibt sich aus den Bedingungen einer entsprechenden Regel., Im Tagesarbeitszeitplan können pauschale Mehrarbeitszeitgenehmigungen zugelassen werden., Im Periodenarbeitszeitplan wird der periodische Arbeitsrhythmus über eine Abfolge von Tagesarbeitszeitplänen abgebildet.
21
Die Kontingentanzahl legt die Höhe des Guthabens und die entsprechende Zeiteinheit fest.
22
Festlegung einer Bestimmungsregel für Tagestypen., Bestimmung des Tagestyps blank an Feiertagen.
23
Wird ein Pausenplan nach seiner Zuordnung zu Tagesarbeitszeitplänen geändert, muß eine Neubewertung über den IMG vorgenommen werden.
24
Die Zeitinfotypen: Zeitereignisse, Zeitumbuchungsvorgaben und Kontingentkorrekturen, sind nur für die Zeitauswertung relevant.
25
Die Kontingentabtragung kann nur erfolgen, wenn bei der An-/Abwesenheitsart die Kontingentabtragung aktiviert wurde.
HR050
HR050
ユーザ名非公開 · 43問 · 2年前HR050
HR050
43問 • 2年前HR110
HR110
ユーザ名非公開 · 34問 · 2年前HR110
HR110
34問 • 2年前HR305/Fragen aus SAP Script
HR305/Fragen aus SAP Script
ユーザ名非公開 · 95問 · 2年前HR305/Fragen aus SAP Script
HR305/Fragen aus SAP Script
95問 • 2年前HR306 Fragen aus SAP Script
HR306 Fragen aus SAP Script
ユーザ名非公開 · 83問 · 2年前HR306 Fragen aus SAP Script
HR306 Fragen aus SAP Script
83問 • 2年前HR110 Fragen aus SAP Script
HR110 Fragen aus SAP Script
ユーザ名非公開 · 48問 · 2年前HR110 Fragen aus SAP Script
HR110 Fragen aus SAP Script
48問 • 2年前HR050 Fragen aus SAP Script
HR050 Fragen aus SAP Script
ユーザ名非公開 · 27問 · 2年前HR050 Fragen aus SAP Script
HR050 Fragen aus SAP Script
27問 • 2年前Zertifragen HR505 OM
Zertifragen HR505 OM
ユーザ名非公開 · 27問 · 2年前Zertifragen HR505 OM
Zertifragen HR505 OM
27問 • 2年前DIE Zertifizierungsfragen 80 Stück
DIE Zertifizierungsfragen 80 Stück
ユーザ名非公開 · 80問 · 2年前DIE Zertifizierungsfragen 80 Stück
DIE Zertifizierungsfragen 80 Stück
80問 • 2年前問題一覧
1
Durch Zuordnung eines Feiertagskalenders.
2
Krankheit, Heiratsfreistellung, Urlaubsanspruch
3
Tagesarbeitszeitpläne können entsprechend im Periodenarbeitszeitplan verteilt werden., Kürzere Arbeitszeiten können durch Anpassungen im IT0007 gepflegt werden., Bei Teilzeit wird im IT0007 die Funktion "Dynamischer Tagesarbeitszeitplan" aktiviert.
4
Der IT Vertretung (2003) kann mit anderen Tagesarbeitszeitplänen oder mit abweichender Bezahlung auf der Basis einer anderen Planstelle zugewiesen werden., Die Vertretungsart kann über das Merkmal VTART vorgeschlagen werden., Die Bereitschaft findet in einem festgelegten Zeitrahmen statt., Für Personendaten kann im Zeitinfotyp eine abweichende Bezahlung mitgegeben werden.
5
Die Auszählung ist unerlässlich zur Verarbeitung der Daten für die Kontingentabtragung und Bezahlung des Mitarbeiters., Zur Bildung von Auszählungsregeln werden verschiedenen Bedingungen herangezogen., Auszählungsregeln können auch statistische Zwecke erfüllen.
6
Bedingungen an Sollstunden, Bedingungen an den aktuellen Tag, wie z.B. die Tagestypen, Bedingungen an die An- und Abwesenheit, z.B. ganz- oder untertägig
7
Kontingentmultiplikator, Reihenfolge der Multiplikation und Rundung der Auszählungsergebnisse, Zuordnung einer Kontingentabtragung für unterschiedliche Bereiche
8
Auszählungsregeln müssen den An- und Abwesenheitsarten zugeordnet werden.
9
Zur Definition der Auszählungsregeln müssen verschiedene Gruppierungen der Mitarbeiter gebildet werden., Über das Setzen eines Flags zur Kontingentabtragung bei der Zuordnung der Auszählungsregel zu den An- und Abwesenheitsarten erfolgt die Aktivierung der Kontingentabtragung.
10
An- und Abwesenheitskontingenttypen werden in Abhängigkeit von Gruppierungen der Personalteilbereiche definiert., An- und Abwesenheitskontingenttypen werden in Abhängigkeit von Gruppierungen der Mitarbeiterkreise definiert., Für jeden Kontingenttyp wird die Zeiteinheit festgelegt, in der das Kontingent geführt werden soll., Abwesenheitskontingenttypen können zur Abgeltung gesperrt werden.
11
Rundungsregeln werden den Auszählungsregeln unmittelbar zugeordnet., Auszählungsregeln werden den An- und Abwesenheitsarten unmittelbar zugeordnet.
12
automatischer Aufbau über die Zeitauswertung, manuelle Hinterlegung in Infotypen mit Vorschlagswerten
13
Ermittlung von automatischen Vorschlagswerten zu Kontingenttypauswahlregelgruppen
14
Der Basisanspruch muss definiert sein., Gültigkeitszeiträume, Sie müssen festlegen ob das Kontingent durch den Report RPTQTA00 aufgebaut wird, oder durch die Zeitauswertung (RPTIME00).
15
Variante B gilt nicht für Tage mit Feiertagsklasse 1.
16
Die Bedingungen in der Auszählungsregel müssen an bestimmten Tagen gelten., Die Bedingungen in der Auszählungsregel müssen auf die Auswertung untertägiger Abwesenheiten gesetzt werden.
17
Durch Anlegen von Teilmengen wird es möglich, die Verwendung von Kurzbezeichnungen in einem Definitionsbereich zu differenzieren. Dadurch wird die Erfassbarkeit und Anzeige der Kurzbezeichnungen festgelegt.
18
Soll ein Tagesarbeitszeitplan für Bereitschaften gültig sein, muss er entsprechend gekennzeichnet werden., Falls nur Abweichungen vom Arbeitszeitplan erfasst werden, erfolgt die Ablage von Mehrarbeit im IT 2005 Mehrarbeiten., Ist die Zeitbindungsreaktion bei der Kollisionsprüfung von Zeiterfassungsdaten "W", wird der neue Satz mit einer Warnmeldung hinzugefügt.
19
Jede Regel zur Variantenbestimmung kann aus mehreren Tabelleneinträgen bestehen, die als Teilregeln nacheinander durchlaufen werden., Die Tagesarbeitszeitplanvariante trägt den gleichen Namen wie der ursprüngliche Tagesarbeitszeitplan.
20
Die Gültigkeit der Variante eines Tagesarbeitszeitplans ergibt sich aus den Bedingungen einer entsprechenden Regel., Im Tagesarbeitszeitplan können pauschale Mehrarbeitszeitgenehmigungen zugelassen werden., Im Periodenarbeitszeitplan wird der periodische Arbeitsrhythmus über eine Abfolge von Tagesarbeitszeitplänen abgebildet.
21
Die Kontingentanzahl legt die Höhe des Guthabens und die entsprechende Zeiteinheit fest.
22
Festlegung einer Bestimmungsregel für Tagestypen., Bestimmung des Tagestyps blank an Feiertagen.
23
Wird ein Pausenplan nach seiner Zuordnung zu Tagesarbeitszeitplänen geändert, muß eine Neubewertung über den IMG vorgenommen werden.
24
Die Zeitinfotypen: Zeitereignisse, Zeitumbuchungsvorgaben und Kontingentkorrekturen, sind nur für die Zeitauswertung relevant.
25
Die Kontingentabtragung kann nur erfolgen, wenn bei der An-/Abwesenheitsart die Kontingentabtragung aktiviert wurde.