Kurztest Zeitwirtschaft

Kurztest Zeitwirtschaft
25問 • 2年前
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    問題一覧

  • 1

    Für die Berechnung von Sollarbeitszeiten ist es notwendige die Feiertage zu berücksichtigen. Wie erfolgt die Einplanung der Feiertage?

    Durch Zuordnung eines Feiertagskalenders.

  • 2

    "In der Zeitwirtschaft werden die Abwesenheitszeiten erfasst und zwar nach verschiedenen Abwesenheitsarten. Welche Beispiele sind Abwesenheitsarten? 3 Aussagen sind zutreffend."

    Krankheit, Heiratsfreistellung, Urlaubsanspruch

  • 3

    Teilzeitmodell (3)

    Tagesarbeitszeitpläne können entsprechend im Periodenarbeitszeitplan verteilt werden., Kürzere Arbeitszeiten können durch Anpassungen im IT0007 gepflegt werden., Bei Teilzeit wird im IT0007 die Funktion "Dynamischer Tagesarbeitszeitplan" aktiviert.

  • 4

    Werten Sie folgende Aussagen zu den verschiedenen Anwesenheitsarten. (4)

    Der IT Vertretung (2003) kann mit anderen Tagesarbeitszeitplänen oder mit abweichender Bezahlung auf der Basis einer anderen Planstelle zugewiesen werden., Die Vertretungsart kann über das Merkmal VTART vorgeschlagen werden., Die Bereitschaft findet in einem festgelegten Zeitrahmen statt., Für Personendaten kann im Zeitinfotyp eine abweichende Bezahlung mitgegeben werden.

  • 5

    Auszählungsregel für An- und Abwesenheiten (3)

    Die Auszählung ist unerlässlich zur Verarbeitung der Daten für die Kontingentabtragung und Bezahlung des Mitarbeiters., Zur Bildung von Auszählungsregeln werden verschiedenen Bedingungen herangezogen., Auszählungsregeln können auch statistische Zwecke erfüllen.

  • 6

    Zur Ermittlung der Auszählungsregeln werden folgende Bedingungen geprüft (3):

    Bedingungen an Sollstunden, Bedingungen an den aktuellen Tag, wie z.B. die Tagestypen, Bedingungen an die An- und Abwesenheit, z.B. ganz- oder untertägig

  • 7

    Der Auszählungsregel werden verschiedene Berechnungsregeln zur Definition der Abrechnungsstunden und -tage herangezogen. Welche? (3)

    Kontingentmultiplikator, Reihenfolge der Multiplikation und Rundung der Auszählungsergebnisse, Zuordnung einer Kontingentabtragung für unterschiedliche Bereiche

  • 8

    Auszählungsregeln (1)

    Auszählungsregeln müssen den An- und Abwesenheitsarten zugeordnet werden.

  • 9

    Werten Sie folgende Aussagen. (2)

    Zur Definition der Auszählungsregeln müssen verschiedene Gruppierungen der Mitarbeiter gebildet werden., Über das Setzen eines Flags zur Kontingentabtragung bei der Zuordnung der Auszählungsregel zu den An- und Abwesenheitsarten erfolgt die Aktivierung der Kontingentabtragung.

  • 10

    Werten Sie folgende Aussagen zu den An- und Abwesenheitskontingenttypen. (4)

    An- und Abwesenheitskontingenttypen werden in Abhängigkeit von Gruppierungen der Personalteilbereiche definiert., An- und Abwesenheitskontingenttypen werden in Abhängigkeit von Gruppierungen der Mitarbeiterkreise definiert., Für jeden Kontingenttyp wird die Zeiteinheit festgelegt, in der das Kontingent geführt werden soll., Abwesenheitskontingenttypen können zur Abgeltung gesperrt werden.

  • 11

    Ermitteln Sie die Zusammenhänge zwischen Kontingentabtragung und Auszählung. (2)

    Rundungsregeln werden den Auszählungsregeln unmittelbar zugeordnet., Auszählungsregeln werden den An- und Abwesenheitsarten unmittelbar zugeordnet.

  • 12

    Der IT2006 kann unterschiedlich aufgebaut werden. Markieren Sie die richtigen Möglichkeiten. (2)

    automatischer Aufbau über die Zeitauswertung, manuelle Hinterlegung in Infotypen mit Vorschlagswerten

  • 13

    Was ermittelt das Merkmal QUOMO? (1)

    Ermittlung von automatischen Vorschlagswerten zu Kontingenttypauswahlregelgruppen

  • 14

    Welche Angaben sind zwingend notwendig um ein Abwesenheitskontingent aufzubauen? Markieren Sie die notwendigen Angaben.(3)

    Der Basisanspruch muss definiert sein., Gültigkeitszeiträume, Sie müssen festlegen ob das Kontingent durch den Report RPTQTA00 aufgebaut wird, oder durch die Zeitauswertung (RPTIME00).

  • 15

    Sie sehen eine Regel zur Variantenbestimmung - welche der folgenden Aussagen zu dieser Regel ist korrekt?

    Variante B gilt nicht für Tage mit Feiertagsklasse 1.

  • 16

    Einige Mitarbeiter gehen an Freitagen früher und müssen das als Abwesenheitszeit erfassen. Wie können Sie sicherstellen, dass durch diese Abwesenheitsart keine Kontingente abgetragen werden? Es gibt 2 korrekte Antworten.

    Die Bedingungen in der Auszählungsregel müssen an bestimmten Tagen gelten., Die Bedingungen in der Auszählungsregel müssen auf die Auswertung untertägiger Abwesenheiten gesetzt werden.

  • 17

    Die intuitive Bedienung des TMW beruht unter anderem auf der Auswahl der Kurzbezeichnungen. Welche der folgenden Aussagen ist korrekt? (Nur eine)

    Durch Anlegen von Teilmengen wird es möglich, die Verwendung von Kurzbezeichnungen in einem Definitionsbereich zu differenzieren. Dadurch wird die Erfassbarkeit und Anzeige der Kurzbezeichnungen festgelegt.

  • 18

    Sie wollen Einstellungen zur Eingabe von An- und Abwesenheitsdaten vornehmen. Was müssen Sie dabei beachten? 3 korrekte Aussagen.

    Soll ein Tagesarbeitszeitplan für Bereitschaften gültig sein, muss er entsprechend gekennzeichnet werden., Falls nur Abweichungen vom Arbeitszeitplan erfasst werden, erfolgt die Ablage von Mehrarbeit im IT 2005 Mehrarbeiten., Ist die Zeitbindungsreaktion bei der Kollisionsprüfung von Zeiterfassungsdaten "W", wird der neue Satz mit einer Warnmeldung hinzugefügt.

  • 19

    Sie wollen zu einem Tagesarbeitszeitplan eine Variante erstellen. Was müssen Sie beachten? 2 korrekte Aussagen.

    Jede Regel zur Variantenbestimmung kann aus mehreren Tabelleneinträgen bestehen, die als Teilregeln nacheinander durchlaufen werden., Die Tagesarbeitszeitplanvariante trägt den gleichen Namen wie der ursprüngliche Tagesarbeitszeitplan.

  • 20

    Arbeitszeitpläne sind das zentrale Element der Zeitwirtschaft. Was müssen Sie bei ihrer Anlage beachten? 3 korrekte Aussagen.

    Die Gültigkeit der Variante eines Tagesarbeitszeitplans ergibt sich aus den Bedingungen einer entsprechenden Regel., Im Tagesarbeitszeitplan können pauschale Mehrarbeitszeitgenehmigungen zugelassen werden., Im Periodenarbeitszeitplan wird der periodische Arbeitsrhythmus über eine Abfolge von Tagesarbeitszeitplänen abgebildet.

  • 21

    Ansprüche des Mitarbeiters werden in der Zeitwirtschaft durch Kontingente abgebildet. Welche der folgenden Aussagen ist korrekt? (Nur eine!)

    Die Kontingentanzahl legt die Höhe des Guthabens und die entsprechende Zeiteinheit fest.

  • 22

    Manche Mitarbeiter müssen auch an Feiertagen arbeiten. Wie steuern Sie das in der Zeitwirtschaft? 2 korrekte Antworten.

    Festlegung einer Bestimmungsregel für Tagestypen., Bestimmung des Tagestyps blank an Feiertagen.

  • 23

    Die kleinste Einheit eines Arbeitszeitplans ist der Tagesarbeitszeitplan mit Informationen zu einzelnen Arbeitstagen. Nur eine Aussage ist korrekt.

    Wird ein Pausenplan nach seiner Zuordnung zu Tagesarbeitszeitplänen geändert, muß eine Neubewertung über den IMG vorgenommen werden.

  • 24

    Zeitdaten können über Zeitinfotypen gepflegt werden. Welche Aussage ist korrekt?

    Die Zeitinfotypen: Zeitereignisse, Zeitumbuchungsvorgaben und Kontingentkorrekturen, sind nur für die Zeitauswertung relevant.

  • 25

    Nur eine Aussage ist korrekt zur Abtragung von Kontingenten.

    Die Kontingentabtragung kann nur erfolgen, wenn bei der An-/Abwesenheitsart die Kontingentabtragung aktiviert wurde.

  • HR050

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  • 1

    Für die Berechnung von Sollarbeitszeiten ist es notwendige die Feiertage zu berücksichtigen. Wie erfolgt die Einplanung der Feiertage?

    Durch Zuordnung eines Feiertagskalenders.

  • 2

    "In der Zeitwirtschaft werden die Abwesenheitszeiten erfasst und zwar nach verschiedenen Abwesenheitsarten. Welche Beispiele sind Abwesenheitsarten? 3 Aussagen sind zutreffend."

    Krankheit, Heiratsfreistellung, Urlaubsanspruch

  • 3

    Teilzeitmodell (3)

    Tagesarbeitszeitpläne können entsprechend im Periodenarbeitszeitplan verteilt werden., Kürzere Arbeitszeiten können durch Anpassungen im IT0007 gepflegt werden., Bei Teilzeit wird im IT0007 die Funktion "Dynamischer Tagesarbeitszeitplan" aktiviert.

  • 4

    Werten Sie folgende Aussagen zu den verschiedenen Anwesenheitsarten. (4)

    Der IT Vertretung (2003) kann mit anderen Tagesarbeitszeitplänen oder mit abweichender Bezahlung auf der Basis einer anderen Planstelle zugewiesen werden., Die Vertretungsart kann über das Merkmal VTART vorgeschlagen werden., Die Bereitschaft findet in einem festgelegten Zeitrahmen statt., Für Personendaten kann im Zeitinfotyp eine abweichende Bezahlung mitgegeben werden.

  • 5

    Auszählungsregel für An- und Abwesenheiten (3)

    Die Auszählung ist unerlässlich zur Verarbeitung der Daten für die Kontingentabtragung und Bezahlung des Mitarbeiters., Zur Bildung von Auszählungsregeln werden verschiedenen Bedingungen herangezogen., Auszählungsregeln können auch statistische Zwecke erfüllen.

  • 6

    Zur Ermittlung der Auszählungsregeln werden folgende Bedingungen geprüft (3):

    Bedingungen an Sollstunden, Bedingungen an den aktuellen Tag, wie z.B. die Tagestypen, Bedingungen an die An- und Abwesenheit, z.B. ganz- oder untertägig

  • 7

    Der Auszählungsregel werden verschiedene Berechnungsregeln zur Definition der Abrechnungsstunden und -tage herangezogen. Welche? (3)

    Kontingentmultiplikator, Reihenfolge der Multiplikation und Rundung der Auszählungsergebnisse, Zuordnung einer Kontingentabtragung für unterschiedliche Bereiche

  • 8

    Auszählungsregeln (1)

    Auszählungsregeln müssen den An- und Abwesenheitsarten zugeordnet werden.

  • 9

    Werten Sie folgende Aussagen. (2)

    Zur Definition der Auszählungsregeln müssen verschiedene Gruppierungen der Mitarbeiter gebildet werden., Über das Setzen eines Flags zur Kontingentabtragung bei der Zuordnung der Auszählungsregel zu den An- und Abwesenheitsarten erfolgt die Aktivierung der Kontingentabtragung.

  • 10

    Werten Sie folgende Aussagen zu den An- und Abwesenheitskontingenttypen. (4)

    An- und Abwesenheitskontingenttypen werden in Abhängigkeit von Gruppierungen der Personalteilbereiche definiert., An- und Abwesenheitskontingenttypen werden in Abhängigkeit von Gruppierungen der Mitarbeiterkreise definiert., Für jeden Kontingenttyp wird die Zeiteinheit festgelegt, in der das Kontingent geführt werden soll., Abwesenheitskontingenttypen können zur Abgeltung gesperrt werden.

  • 11

    Ermitteln Sie die Zusammenhänge zwischen Kontingentabtragung und Auszählung. (2)

    Rundungsregeln werden den Auszählungsregeln unmittelbar zugeordnet., Auszählungsregeln werden den An- und Abwesenheitsarten unmittelbar zugeordnet.

  • 12

    Der IT2006 kann unterschiedlich aufgebaut werden. Markieren Sie die richtigen Möglichkeiten. (2)

    automatischer Aufbau über die Zeitauswertung, manuelle Hinterlegung in Infotypen mit Vorschlagswerten

  • 13

    Was ermittelt das Merkmal QUOMO? (1)

    Ermittlung von automatischen Vorschlagswerten zu Kontingenttypauswahlregelgruppen

  • 14

    Welche Angaben sind zwingend notwendig um ein Abwesenheitskontingent aufzubauen? Markieren Sie die notwendigen Angaben.(3)

    Der Basisanspruch muss definiert sein., Gültigkeitszeiträume, Sie müssen festlegen ob das Kontingent durch den Report RPTQTA00 aufgebaut wird, oder durch die Zeitauswertung (RPTIME00).

  • 15

    Sie sehen eine Regel zur Variantenbestimmung - welche der folgenden Aussagen zu dieser Regel ist korrekt?

    Variante B gilt nicht für Tage mit Feiertagsklasse 1.

  • 16

    Einige Mitarbeiter gehen an Freitagen früher und müssen das als Abwesenheitszeit erfassen. Wie können Sie sicherstellen, dass durch diese Abwesenheitsart keine Kontingente abgetragen werden? Es gibt 2 korrekte Antworten.

    Die Bedingungen in der Auszählungsregel müssen an bestimmten Tagen gelten., Die Bedingungen in der Auszählungsregel müssen auf die Auswertung untertägiger Abwesenheiten gesetzt werden.

  • 17

    Die intuitive Bedienung des TMW beruht unter anderem auf der Auswahl der Kurzbezeichnungen. Welche der folgenden Aussagen ist korrekt? (Nur eine)

    Durch Anlegen von Teilmengen wird es möglich, die Verwendung von Kurzbezeichnungen in einem Definitionsbereich zu differenzieren. Dadurch wird die Erfassbarkeit und Anzeige der Kurzbezeichnungen festgelegt.

  • 18

    Sie wollen Einstellungen zur Eingabe von An- und Abwesenheitsdaten vornehmen. Was müssen Sie dabei beachten? 3 korrekte Aussagen.

    Soll ein Tagesarbeitszeitplan für Bereitschaften gültig sein, muss er entsprechend gekennzeichnet werden., Falls nur Abweichungen vom Arbeitszeitplan erfasst werden, erfolgt die Ablage von Mehrarbeit im IT 2005 Mehrarbeiten., Ist die Zeitbindungsreaktion bei der Kollisionsprüfung von Zeiterfassungsdaten "W", wird der neue Satz mit einer Warnmeldung hinzugefügt.

  • 19

    Sie wollen zu einem Tagesarbeitszeitplan eine Variante erstellen. Was müssen Sie beachten? 2 korrekte Aussagen.

    Jede Regel zur Variantenbestimmung kann aus mehreren Tabelleneinträgen bestehen, die als Teilregeln nacheinander durchlaufen werden., Die Tagesarbeitszeitplanvariante trägt den gleichen Namen wie der ursprüngliche Tagesarbeitszeitplan.

  • 20

    Arbeitszeitpläne sind das zentrale Element der Zeitwirtschaft. Was müssen Sie bei ihrer Anlage beachten? 3 korrekte Aussagen.

    Die Gültigkeit der Variante eines Tagesarbeitszeitplans ergibt sich aus den Bedingungen einer entsprechenden Regel., Im Tagesarbeitszeitplan können pauschale Mehrarbeitszeitgenehmigungen zugelassen werden., Im Periodenarbeitszeitplan wird der periodische Arbeitsrhythmus über eine Abfolge von Tagesarbeitszeitplänen abgebildet.

  • 21

    Ansprüche des Mitarbeiters werden in der Zeitwirtschaft durch Kontingente abgebildet. Welche der folgenden Aussagen ist korrekt? (Nur eine!)

    Die Kontingentanzahl legt die Höhe des Guthabens und die entsprechende Zeiteinheit fest.

  • 22

    Manche Mitarbeiter müssen auch an Feiertagen arbeiten. Wie steuern Sie das in der Zeitwirtschaft? 2 korrekte Antworten.

    Festlegung einer Bestimmungsregel für Tagestypen., Bestimmung des Tagestyps blank an Feiertagen.

  • 23

    Die kleinste Einheit eines Arbeitszeitplans ist der Tagesarbeitszeitplan mit Informationen zu einzelnen Arbeitstagen. Nur eine Aussage ist korrekt.

    Wird ein Pausenplan nach seiner Zuordnung zu Tagesarbeitszeitplänen geändert, muß eine Neubewertung über den IMG vorgenommen werden.

  • 24

    Zeitdaten können über Zeitinfotypen gepflegt werden. Welche Aussage ist korrekt?

    Die Zeitinfotypen: Zeitereignisse, Zeitumbuchungsvorgaben und Kontingentkorrekturen, sind nur für die Zeitauswertung relevant.

  • 25

    Nur eine Aussage ist korrekt zur Abtragung von Kontingenten.

    Die Kontingentabtragung kann nur erfolgen, wenn bei der An-/Abwesenheitsart die Kontingentabtragung aktiviert wurde.