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20問 • 1年前
  • Melanie Schellander
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    問題一覧

  • 1

    Dass Menschen in Zwist geraten … Welches der folgenden Zitate stammt von Platon?

    Fehlende Übereinstimmung ruft Feindschaft..

  • 2

    In seiner Kategorienschrift stellt Aristoteles, verschiedene Beobachtungen darüber an, wie wir über die Dinge reden und denken. In diesem Zusammenhang unterscheidet er auch verschiedene We4isen des Sprechens über Dinge. Welche der folgenden Sätze gibt am ehesten Aristoteles Auffassung wieder?

    DieKategoriensindsprachlicheGrößen,siekennzeichnenindergriechischen Grammatik verschiedene Satzglieder und Wortarten

  • 3

    In der Antike wurden gelegentlich gewisse Sets von Kardinaltugenden zusammengestellt. Welches des folgenden Sets entspricht den vier platonischen Kardinaltugenden?

    Weisheit,Tapferkeit,Mäßigkeit,Gerechtigkeit

  • 4

    In vielen Texten, die entweder theoretisch von Selbsterkenntnis handeln, oder ihre Leserschaft zu Selbsterkenntnis anleiten wollen, wird auf eine Inschrift verwiesen, die am Apollo-Tempel in Delphi angebracht gewesen sein soll. Auf dieser war zu lesen Gnoti seauton oder dt. Erkenne die selbst Doch wozu forderte diese Inschrift die Besucher und Besucherinnen des Apollo-Tempels am ehesten auf?

    ZurEinsichtindieGrenzendesMensch-SeinsunddamitverbundenzumMaßhalten in den eigenen Ansprüchen

  • 5

    Augustinus befasst sich in mehreren Schriften und teils ausgiebig mit menschlicher Erkenntnis. Welche der folgenden Aussagen entspricht seiner Auffassung von Selbsterkenntnis am ehesten?

    WirsindausunsselbstherausnurineingeschränktemMaßzumehr Selbsterkenntnis in der Lage

  • 6

    Eine typische Textsorte der scholastischen mittelalterlichen Philosophie ist die sogenannte Quaestio bzw. Quaestio Disputationes. Welche der folgenden Aussagen ist richtig?

    JederArtikeleinerQuaestiodientderDiskussioneinerklareingegrenztenFrage,zu der als erstes Pro- Kontra Punkte aufgelistet werden, bevor dann der Autor seine Antwort vorbringt, begründet und zu den Pro- und Kontro Punkten Stellung nimmt.

  • 7

    Zu den großen Kontroversen der Philosophie gehörten und gehören das Universialienproblem. Welche der folgende Frage bildet den Gegenstand des Universalienproblems

    GibtessoetwaswieuniversaleNormen,RechteoderPflichten,welchezeit-und raumübergreifende Gültigkeit beanspruchen und wenn ja, worin sind sie begründet?

  • 8

    Zu den klassischen Fragen, die in der Philosophie verhandelt werden, gehört die Frage, was Wissen ist und wie wir Wissen erlangen können. Sie finden unten einige Zitate aus versch. Texten zu diesem Thema, wobei leichte Anpassungen, die indes für die jeweilige Kernaussage, irrelevant sind, vorgenommen wurden. Welches der folgenden Zitate stammt von Hume?

    Erkenntnis,scheintmirnichtsandereszusein,alsdieWahrnehmung,dassIdeen,die wir haben, entweder miteinander zusammenhängen und übereinstimmen oder nicht miteinander übereinstimmen und einander widerstreiten. Nur darin besteht Erkenntnis: Wo diese Wahrnehmung gegeben ist, gibt es Wissen, und wo sie nicht gegeben ist, mag man sich zwar etwas einbilden, es erraten oder glauben, doch an Wissen kommt das nicht heran. Denn gesetzt, jemand wisse, dass etwas Weißes nichts Schwarzes ist. Was tut er, außer, dass er die Nichtübereinstimmung dieser beiden Ideen wahrnimmt?

  • 9

    In den Meditationes de prime philosophia setzt sich Decartes u.a mit dem Skeptizismus auseinander, die erste Meditation trägt den Titel Woran man zweifeln kann. Die Frage stellt sich , wie es Decartes hält mit dem Skeptizismus und den Skeptikern. Welcher von den folgenden Aussagen trifft am ehesten zu?

    DescartesvertrittindenMeditationesdeprimephilosophiaeineSkeptizismus

  • 10

    Im Laufe der Geschichte wurden von unterschiedlichen Philosophen verschiedene Ursachen genannt, welche Menschen dazu veranlassen, sich zu Staaten zusammenzuschließen. Welche der folgenden Auffassungen entspricht am ehesten derjenigen von Hobbes?

    WirmüssenStaatenbilden,weilwirsonstinpermanenterAngstvoneinanderleben müssten.

  • 11

    In der Philosophie werden immer wieder Meinungen über frühere Philosophen/Innen kolportiert, von denen einige falsch und viele halb-richtig sind. Es gibt unter diesen Meinungen aber auch richtige oder vermutlich richtige Vorurteile. In der Folge werden einige solche Auffassungen, die in der Vorlesung direkt oder indirekt Thema waren, zusammengetragen. Welches der nachfolgenden Aussagen über einzelne Denker, Epochen oder Tendenzen ist am ehesten richtig?

    PlatonspolitischePhilosophieistunbestrittenermaßentotalitär

  • 12

    Wissenschaftliche Erkenntnis oder allgemein Wissen, gr. episteme, hebt sich von anderen Auffassungen, die wir von gewissen Dingen oder Sachverhalten haben, dadurch ab, dass dazu besondere Voraussetzungen erfüllt sein müssen. Philosophen und Philosophinnen suchen diese Voraussetzungen in ihren Definitionen von Wissen zu benennen. Welche der folgenden Aussagen über diese Frage geht Platon zurück?

    WissenistgerechtfertigtewahrMeinung

  • 13

    In der Tugendethik von Aristoteles spielt der Begriff der eudaimonia eine zentrale Rolle, und auch in der späteren Ethik wird auf diesen Begriff immer wieder zurückgegriffen. Welche der folgenden Aussagen gibt bzw. geben die Pointe von Aristoteles Definition der eudaimonia am besten wieder.

    eudaimoniaistdieobersteallerTugenden, eudaimoniabezeichnetdenangestrebtenZustand,umdessentwillenwiralleunsere Handlungen ausüben.

  • 14

    Unter Ideen haben Philosophen/Innen im Verlaufe der Zeit ziemlich unterschiedliche Dinge verstanden. Die Geschichte des Begriffs IDEE ist entsprechend komplex. Eine wichtige Station in dieser Geschichte bildet die Position von John Locke Welche der folgenden Aussagen entspricht am ehesten seiner Auffassung?

    AllementalenTätigkeitenhabenIdeenzuihremGegenstand

  • 15

    Sowohl im Alltag wie auch in wissenschaftlichen Kontexten ist immer wieder von Ursachen und ihren Wirkungen die Rede. Die Philosophie beschäftigt sich weniger mit konkreten ursachen für konkrete Wirkungen, als vielmehr damit, was wir unter einer Ursachen verstehen und inwiefern wir Ursache-Wirkungszusammenhänge erkennen können. Auch Aristoteles befasste sich mit dieser Frage. Welches der unteren Zitate zu diesem Themenkomplex stammt von ihm?

    VonUrsachensprichtmaninvierBedeutungen,vondenendieeinedasWesenoder Sosein einer Sache... meint, eine andere den Stoff, aus der sie besteht, bezeichnet... eine dritte darauf verweist, woher etwas seinen Anfang nimmt, eine vierte aber ist dieser entgegengesetzt, und bezeichnet, das, wozu etwas ist oder gut ist.

  • 16

    In der Diskussion über den Status allgemeiner Begriffe haben unterschiedliche und teils sehr konträre Positionen entwickelt. Welche Position vertritt Platon in dieser Diskussion

    ExtremerRealismus

  • 17

    Manchmal finden sich in der Philosophie Texte, die erbauenden Charakter haben. Welches der folgenden Zitate stammt von Augustinus?

    Duaber,meinArztimInneren,machemirklar,wozuichdastue.Duhastmirmein vergangenes Schlechtes erlassen und zugedeckt, um mich zu beseligen... liest oder hört ein anderer dies, so mögen sie sein Herz erwecken, damit es nicht in Verzweiflung versinke und er sich sage: Ich kann nicht!

  • 18

    Mit der Annahme eines Naturrechts wurden in der Rechts- und der Moralphilosophie wurden – und werden gelegentlich noch heute – rechtliche oder moralische Normen begründet oder gerechtfertigt. Die Frage stellt sich, was man unter dem Naturrecht versteht und wie Naturrechtstheorien argumentieren. Welcher bzw. welche der folgenden Sätze charakterisieren das Naturrecht oder die Funktion, welche die Annahme eines Naturrechts hat, angemessen?

    DasNaturrechtbasiertaufderAnnahmeeinergöttlichenOrdnung,welcheinder Natur angelegt ist., UnterVerweisaufdasNaturrechtwerdenNormenpostuliert,deneneinevon gegebenen historischen oder sozialen Situationen unabhängige Geltung attestiert wird.

  • 19

    In seiner Kategorienschrift erörtert Aristoteles die begrifflichen Grundlagen für die Einteilung aller Dinge in ein Klassifikationssystem, nach Arten und Gattungen. Die Frage stellt sich, worin gemäß seiner Auffassung nach der Gültigkeit dieses Systems beruht. Welcher Satz bzw. welche der folgenden Sätze beschreibt. Bzw. beschreiben Aristoteles Position angemessen?

    DerNaturliegteineOrdnungvonArtenundGattungenzugrunde,wirmüssen allerdings erst noch herausfinden, wie diese beschaffen ist.

  • 20

    Im TTP nimmt Spinoza verschiedene Zusammenhänge zwischen Religion, freiheitlicher Staatsordnung und Herrschaftspraktiken unter die Lupe. Die Frage stellt sich, wie man Spinozas Verhältnis zur Religion in diesem Text beschreiben soll. Welcher bzw. welche der folgenden Sätze charakterisiert bzw. charakterisieren Spinozas Haltung zur Religion zutreffend?

    AlleMenschensindaufgrundihrerpsychischenDispositionmehroderweniger anfällig für Aberglauben und es hängt auch an den Umständen, ob sie dem Aberglauben verfallen oder nicht.

  • entwicklungspsychologie

    entwicklungspsychologie

    Melanie Schellander · 125問 · 2年前

    entwicklungspsychologie

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    125問 • 2年前
    Melanie Schellander

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    Melanie Schellander · 43問 · 1年前

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    43問 • 1年前
    Melanie Schellander

    alprs final exam

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    Melanie Schellander · 35問 · 1年前

    alprs final exam

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    35問 • 1年前
    Melanie Schellander

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  • 1

    Dass Menschen in Zwist geraten … Welches der folgenden Zitate stammt von Platon?

    Fehlende Übereinstimmung ruft Feindschaft..

  • 2

    In seiner Kategorienschrift stellt Aristoteles, verschiedene Beobachtungen darüber an, wie wir über die Dinge reden und denken. In diesem Zusammenhang unterscheidet er auch verschiedene We4isen des Sprechens über Dinge. Welche der folgenden Sätze gibt am ehesten Aristoteles Auffassung wieder?

    DieKategoriensindsprachlicheGrößen,siekennzeichnenindergriechischen Grammatik verschiedene Satzglieder und Wortarten

  • 3

    In der Antike wurden gelegentlich gewisse Sets von Kardinaltugenden zusammengestellt. Welches des folgenden Sets entspricht den vier platonischen Kardinaltugenden?

    Weisheit,Tapferkeit,Mäßigkeit,Gerechtigkeit

  • 4

    In vielen Texten, die entweder theoretisch von Selbsterkenntnis handeln, oder ihre Leserschaft zu Selbsterkenntnis anleiten wollen, wird auf eine Inschrift verwiesen, die am Apollo-Tempel in Delphi angebracht gewesen sein soll. Auf dieser war zu lesen Gnoti seauton oder dt. Erkenne die selbst Doch wozu forderte diese Inschrift die Besucher und Besucherinnen des Apollo-Tempels am ehesten auf?

    ZurEinsichtindieGrenzendesMensch-SeinsunddamitverbundenzumMaßhalten in den eigenen Ansprüchen

  • 5

    Augustinus befasst sich in mehreren Schriften und teils ausgiebig mit menschlicher Erkenntnis. Welche der folgenden Aussagen entspricht seiner Auffassung von Selbsterkenntnis am ehesten?

    WirsindausunsselbstherausnurineingeschränktemMaßzumehr Selbsterkenntnis in der Lage

  • 6

    Eine typische Textsorte der scholastischen mittelalterlichen Philosophie ist die sogenannte Quaestio bzw. Quaestio Disputationes. Welche der folgenden Aussagen ist richtig?

    JederArtikeleinerQuaestiodientderDiskussioneinerklareingegrenztenFrage,zu der als erstes Pro- Kontra Punkte aufgelistet werden, bevor dann der Autor seine Antwort vorbringt, begründet und zu den Pro- und Kontro Punkten Stellung nimmt.

  • 7

    Zu den großen Kontroversen der Philosophie gehörten und gehören das Universialienproblem. Welche der folgende Frage bildet den Gegenstand des Universalienproblems

    GibtessoetwaswieuniversaleNormen,RechteoderPflichten,welchezeit-und raumübergreifende Gültigkeit beanspruchen und wenn ja, worin sind sie begründet?

  • 8

    Zu den klassischen Fragen, die in der Philosophie verhandelt werden, gehört die Frage, was Wissen ist und wie wir Wissen erlangen können. Sie finden unten einige Zitate aus versch. Texten zu diesem Thema, wobei leichte Anpassungen, die indes für die jeweilige Kernaussage, irrelevant sind, vorgenommen wurden. Welches der folgenden Zitate stammt von Hume?

    Erkenntnis,scheintmirnichtsandereszusein,alsdieWahrnehmung,dassIdeen,die wir haben, entweder miteinander zusammenhängen und übereinstimmen oder nicht miteinander übereinstimmen und einander widerstreiten. Nur darin besteht Erkenntnis: Wo diese Wahrnehmung gegeben ist, gibt es Wissen, und wo sie nicht gegeben ist, mag man sich zwar etwas einbilden, es erraten oder glauben, doch an Wissen kommt das nicht heran. Denn gesetzt, jemand wisse, dass etwas Weißes nichts Schwarzes ist. Was tut er, außer, dass er die Nichtübereinstimmung dieser beiden Ideen wahrnimmt?

  • 9

    In den Meditationes de prime philosophia setzt sich Decartes u.a mit dem Skeptizismus auseinander, die erste Meditation trägt den Titel Woran man zweifeln kann. Die Frage stellt sich , wie es Decartes hält mit dem Skeptizismus und den Skeptikern. Welcher von den folgenden Aussagen trifft am ehesten zu?

    DescartesvertrittindenMeditationesdeprimephilosophiaeineSkeptizismus

  • 10

    Im Laufe der Geschichte wurden von unterschiedlichen Philosophen verschiedene Ursachen genannt, welche Menschen dazu veranlassen, sich zu Staaten zusammenzuschließen. Welche der folgenden Auffassungen entspricht am ehesten derjenigen von Hobbes?

    WirmüssenStaatenbilden,weilwirsonstinpermanenterAngstvoneinanderleben müssten.

  • 11

    In der Philosophie werden immer wieder Meinungen über frühere Philosophen/Innen kolportiert, von denen einige falsch und viele halb-richtig sind. Es gibt unter diesen Meinungen aber auch richtige oder vermutlich richtige Vorurteile. In der Folge werden einige solche Auffassungen, die in der Vorlesung direkt oder indirekt Thema waren, zusammengetragen. Welches der nachfolgenden Aussagen über einzelne Denker, Epochen oder Tendenzen ist am ehesten richtig?

    PlatonspolitischePhilosophieistunbestrittenermaßentotalitär

  • 12

    Wissenschaftliche Erkenntnis oder allgemein Wissen, gr. episteme, hebt sich von anderen Auffassungen, die wir von gewissen Dingen oder Sachverhalten haben, dadurch ab, dass dazu besondere Voraussetzungen erfüllt sein müssen. Philosophen und Philosophinnen suchen diese Voraussetzungen in ihren Definitionen von Wissen zu benennen. Welche der folgenden Aussagen über diese Frage geht Platon zurück?

    WissenistgerechtfertigtewahrMeinung

  • 13

    In der Tugendethik von Aristoteles spielt der Begriff der eudaimonia eine zentrale Rolle, und auch in der späteren Ethik wird auf diesen Begriff immer wieder zurückgegriffen. Welche der folgenden Aussagen gibt bzw. geben die Pointe von Aristoteles Definition der eudaimonia am besten wieder.

    eudaimoniaistdieobersteallerTugenden, eudaimoniabezeichnetdenangestrebtenZustand,umdessentwillenwiralleunsere Handlungen ausüben.

  • 14

    Unter Ideen haben Philosophen/Innen im Verlaufe der Zeit ziemlich unterschiedliche Dinge verstanden. Die Geschichte des Begriffs IDEE ist entsprechend komplex. Eine wichtige Station in dieser Geschichte bildet die Position von John Locke Welche der folgenden Aussagen entspricht am ehesten seiner Auffassung?

    AllementalenTätigkeitenhabenIdeenzuihremGegenstand

  • 15

    Sowohl im Alltag wie auch in wissenschaftlichen Kontexten ist immer wieder von Ursachen und ihren Wirkungen die Rede. Die Philosophie beschäftigt sich weniger mit konkreten ursachen für konkrete Wirkungen, als vielmehr damit, was wir unter einer Ursachen verstehen und inwiefern wir Ursache-Wirkungszusammenhänge erkennen können. Auch Aristoteles befasste sich mit dieser Frage. Welches der unteren Zitate zu diesem Themenkomplex stammt von ihm?

    VonUrsachensprichtmaninvierBedeutungen,vondenendieeinedasWesenoder Sosein einer Sache... meint, eine andere den Stoff, aus der sie besteht, bezeichnet... eine dritte darauf verweist, woher etwas seinen Anfang nimmt, eine vierte aber ist dieser entgegengesetzt, und bezeichnet, das, wozu etwas ist oder gut ist.

  • 16

    In der Diskussion über den Status allgemeiner Begriffe haben unterschiedliche und teils sehr konträre Positionen entwickelt. Welche Position vertritt Platon in dieser Diskussion

    ExtremerRealismus

  • 17

    Manchmal finden sich in der Philosophie Texte, die erbauenden Charakter haben. Welches der folgenden Zitate stammt von Augustinus?

    Duaber,meinArztimInneren,machemirklar,wozuichdastue.Duhastmirmein vergangenes Schlechtes erlassen und zugedeckt, um mich zu beseligen... liest oder hört ein anderer dies, so mögen sie sein Herz erwecken, damit es nicht in Verzweiflung versinke und er sich sage: Ich kann nicht!

  • 18

    Mit der Annahme eines Naturrechts wurden in der Rechts- und der Moralphilosophie wurden – und werden gelegentlich noch heute – rechtliche oder moralische Normen begründet oder gerechtfertigt. Die Frage stellt sich, was man unter dem Naturrecht versteht und wie Naturrechtstheorien argumentieren. Welcher bzw. welche der folgenden Sätze charakterisieren das Naturrecht oder die Funktion, welche die Annahme eines Naturrechts hat, angemessen?

    DasNaturrechtbasiertaufderAnnahmeeinergöttlichenOrdnung,welcheinder Natur angelegt ist., UnterVerweisaufdasNaturrechtwerdenNormenpostuliert,deneneinevon gegebenen historischen oder sozialen Situationen unabhängige Geltung attestiert wird.

  • 19

    In seiner Kategorienschrift erörtert Aristoteles die begrifflichen Grundlagen für die Einteilung aller Dinge in ein Klassifikationssystem, nach Arten und Gattungen. Die Frage stellt sich, worin gemäß seiner Auffassung nach der Gültigkeit dieses Systems beruht. Welcher Satz bzw. welche der folgenden Sätze beschreibt. Bzw. beschreiben Aristoteles Position angemessen?

    DerNaturliegteineOrdnungvonArtenundGattungenzugrunde,wirmüssen allerdings erst noch herausfinden, wie diese beschaffen ist.

  • 20

    Im TTP nimmt Spinoza verschiedene Zusammenhänge zwischen Religion, freiheitlicher Staatsordnung und Herrschaftspraktiken unter die Lupe. Die Frage stellt sich, wie man Spinozas Verhältnis zur Religion in diesem Text beschreiben soll. Welcher bzw. welche der folgenden Sätze charakterisiert bzw. charakterisieren Spinozas Haltung zur Religion zutreffend?

    AlleMenschensindaufgrundihrerpsychischenDispositionmehroderweniger anfällig für Aberglauben und es hängt auch an den Umständen, ob sie dem Aberglauben verfallen oder nicht.