問題一覧
1
Befehl 2: "Sie dürfen weiterfahren nach Vorbeifahrt am Asig N2".
2
Ein Zug darf in der Regel höchstens 250 Achsen stark sein.
3
Ich halte vor dem Bahnübergang an und sichere ihn.
4
Mit Signalstellung "Langsamfahrt (Hp2) und Geschwindigkeitsanzeiger (Zs3) mit Kennziffer "3" am Einfahrsignal. , Durch Befehl 12 Grund Nr.4 "Einfahrt in ein Stumpfgleis".
5
30 km/h
6
Ich fahre durch den anschließenden Weichenbereich und bis zum Erkennen der Stellung des nächsten Hauptsignals - höchstens 2000m - mit höchstens 40km/h.
7
Ich fahre mit höchstens 40km/h durch den anschließenden Weichenbereich und danach mit Fahrplangeschwindigkeit weiter.
8
Ich betätige am Signal Bü0 die Taste "PZB-Wachsam" und halte vor dem Standort der HET an. Weiterfahrt nach Sicherung des Bü., Ich melde die Störung dem Fdl.
9
Ich fahre mit der Zugspitze mit 40km/h an dem Blocksignal vorbei und erwarte einen Bü, den ich sichern muss.
10
Ich fahre vom Sbk7 bis Esig A mit höchstens 50im/h, bremse vor km 130,5 auf 40km/h und lege vor dem Befahren des Prüfabschnittes die Befehlstaste ein.
11
1000Hz: Ende 70km/h nach 29sek, 500Hz: Beginn 50km/h Ende 35km/h
12
Ich unterstütze die Zwangsbremsung mit dem Führerbremsventil und bediene anschließend im Stillstand die PZB-Freitaste. , Ich muss mich mit dem Fdl 7n Verbindung setzen.
13
zu LM a): Max 45km/h, Befreiung ist nicht möglich. , zu LM b): Max 45km/h, Befreiung ist möglich. , zu LM c): Max 25km/h, Befreiung ist nicht möglich.
14
Über vorübergehende Langsamfahrstellen und andere Besonderheiten.
15
Wenn sich im vorderen Führerraum ein Mitarbeiter befindet, der den Zug anhalten kann, max. 50km/h.
16
Zuglänge , vorhandene Bremshunderstel
17
Bremsart , maximale zulässige Geschwindigkeit
18
Übersteigt die Bremskraft die vorhandene Haftkraft, blockieren die Räder., Bei scheibengebremsten Fahrzeugen ist die Bremskraft unabhängig von der Geschwindigkeit immer gleich.
19
Bremsvermögen, gefahrene Geschwindigkeit
20
Schleudern
21
Ein schleudern kann man am besten mit Sanden in den schleudernden Radsatz entgegenwirken.
22
mechanische Zusatzbremsventil, elektronisch geregelte Zusatzbremsventile
23
1) Luftpresser, 2) Zusatzbremsventil, 3) Bremsleitung, 4) Bremsklotz , 5) Hauptluftbehälter, 6) Bremszylinder
24
Einschalten: 8,5 bar, Ausschalten: 10 bar
25
Der Stromabnehmer muss gehoben und der Hauptschalter eingeschaltet sein.
26
Bei zu geringem Druck im Stromabnehmer-Hauptschalter-System ermöglicht er das Aufrüsten des Tfz.
27
Ich setze mich umgehend mit der BZ in Verbindung und teile den Sachverhalt mit., Ich benötige eine Fahrplanmitteilung.
28
In der Fahrstellung überprüfe ich, dass die Regeleinrichtung den Druck von 5 bar in der HL hält. , Wenn ich beim Feststellen des Füllzustandes einen Druckverlust in der HL beobachte, muss ich weiter füllen.
29
Wenn ein Zug aus mindestens vier Wagengruppen zusammengestellt wurde., Wenn ich ungenügende Bremswirkung festgestellt habe.
30
Zeigt nur ein weißes Licht.
31
Ich nehme die Bedeutung des Signalbildes an, das die größte Vorsicht erfordert.
32
Ich melde die Störung der Betriebszentrale und der Transportleitung. , Ich darf nur noch mit höchstens 50km/h weiterfahren.
33
Gegengleisfahrt-Ersatzsignal , Befehl 4
34
An den Einfahrsignalen
35
Ich halte in jedem Fall sofort an und hole die Weisung des Fdl ein.
36
Eine Rangierfahrt darf ohne Halt in eine Zugfahrt übergehen, wenn die Voraussetzungen für die Abfahrt erfüllt sind. , Eine Zugfahrt darf ohne Halt in eine Rangierfahrt übergehen, wenn es in den örtlichen Richtlinien zugelassen ist und die Zustimmung (Sh1 oder Ra12) am Halt zeigenden Hauptsignal gegeben wird.
37
beginnt am Einfahrsignal , endet am gewöhnlichen Halteplatz
38
vereinfachte Bremsprobe am letzten Wagen.
39
Halt vor Bü, Zp1 geben, Bü bis zur Straßenmitte mit Schrittgeschwindigkeit befahren., Bü schnellstmöglich räumen.
40
Auf Schiebelokomotiven, Beim rangieren länger als 30 Minuten , Auf Tfz an geschobenen Zügen
41
Bei ungenügender Bremswirkung., Wenn die Bremsen des Zuges überladen waren und von Hand gelöst wurden.
42
mündlich , Durch Zp8
43
Mit max. 40km/h bis letzte Achse die Weiche 12 passiert hat. (Anwast Müller ist eine Bahnanlage der freien Strecke)
44
Mit max. 40km/h, mit letzte Achse des Zuges am Ausfahrsignal N Fahrplangeschwindigkeit.
45
Bei Materialauftragungen über 0,8 mm Höhe oder über 60 mm Länge muss ich den Wagen aussetzen., Bei allen Materialauftragungen an klotzgebremsten Radsätzen muss ich die Bremse ausschalten.
46
Ich fahre im anschließenden Weichenbereich und bis zum Erkennen der Stellung des nächsten Hauptsignals, max. 2000m, max. 40km/h.
47
Ich fahre mit max. 40km/h bis die Spitze des Zuges das Sbk 6 passiert hat.
48
M, K
49
Die Bremskraft muss möglichst kleiner als die Haftkraft sein.
50
Streckentrenner trennen unterschiedliche Schaltgruppen innerhalb der Bahnhöfe.
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1
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2
Ein Zug darf in der Regel höchstens 250 Achsen stark sein.
3
Ich halte vor dem Bahnübergang an und sichere ihn.
4
Mit Signalstellung "Langsamfahrt (Hp2) und Geschwindigkeitsanzeiger (Zs3) mit Kennziffer "3" am Einfahrsignal. , Durch Befehl 12 Grund Nr.4 "Einfahrt in ein Stumpfgleis".
5
30 km/h
6
Ich fahre durch den anschließenden Weichenbereich und bis zum Erkennen der Stellung des nächsten Hauptsignals - höchstens 2000m - mit höchstens 40km/h.
7
Ich fahre mit höchstens 40km/h durch den anschließenden Weichenbereich und danach mit Fahrplangeschwindigkeit weiter.
8
Ich betätige am Signal Bü0 die Taste "PZB-Wachsam" und halte vor dem Standort der HET an. Weiterfahrt nach Sicherung des Bü., Ich melde die Störung dem Fdl.
9
Ich fahre mit der Zugspitze mit 40km/h an dem Blocksignal vorbei und erwarte einen Bü, den ich sichern muss.
10
Ich fahre vom Sbk7 bis Esig A mit höchstens 50im/h, bremse vor km 130,5 auf 40km/h und lege vor dem Befahren des Prüfabschnittes die Befehlstaste ein.
11
1000Hz: Ende 70km/h nach 29sek, 500Hz: Beginn 50km/h Ende 35km/h
12
Ich unterstütze die Zwangsbremsung mit dem Führerbremsventil und bediene anschließend im Stillstand die PZB-Freitaste. , Ich muss mich mit dem Fdl 7n Verbindung setzen.
13
zu LM a): Max 45km/h, Befreiung ist nicht möglich. , zu LM b): Max 45km/h, Befreiung ist möglich. , zu LM c): Max 25km/h, Befreiung ist nicht möglich.
14
Über vorübergehende Langsamfahrstellen und andere Besonderheiten.
15
Wenn sich im vorderen Führerraum ein Mitarbeiter befindet, der den Zug anhalten kann, max. 50km/h.
16
Zuglänge , vorhandene Bremshunderstel
17
Bremsart , maximale zulässige Geschwindigkeit
18
Übersteigt die Bremskraft die vorhandene Haftkraft, blockieren die Räder., Bei scheibengebremsten Fahrzeugen ist die Bremskraft unabhängig von der Geschwindigkeit immer gleich.
19
Bremsvermögen, gefahrene Geschwindigkeit
20
Schleudern
21
Ein schleudern kann man am besten mit Sanden in den schleudernden Radsatz entgegenwirken.
22
mechanische Zusatzbremsventil, elektronisch geregelte Zusatzbremsventile
23
1) Luftpresser, 2) Zusatzbremsventil, 3) Bremsleitung, 4) Bremsklotz , 5) Hauptluftbehälter, 6) Bremszylinder
24
Einschalten: 8,5 bar, Ausschalten: 10 bar
25
Der Stromabnehmer muss gehoben und der Hauptschalter eingeschaltet sein.
26
Bei zu geringem Druck im Stromabnehmer-Hauptschalter-System ermöglicht er das Aufrüsten des Tfz.
27
Ich setze mich umgehend mit der BZ in Verbindung und teile den Sachverhalt mit., Ich benötige eine Fahrplanmitteilung.
28
In der Fahrstellung überprüfe ich, dass die Regeleinrichtung den Druck von 5 bar in der HL hält. , Wenn ich beim Feststellen des Füllzustandes einen Druckverlust in der HL beobachte, muss ich weiter füllen.
29
Wenn ein Zug aus mindestens vier Wagengruppen zusammengestellt wurde., Wenn ich ungenügende Bremswirkung festgestellt habe.
30
Zeigt nur ein weißes Licht.
31
Ich nehme die Bedeutung des Signalbildes an, das die größte Vorsicht erfordert.
32
Ich melde die Störung der Betriebszentrale und der Transportleitung. , Ich darf nur noch mit höchstens 50km/h weiterfahren.
33
Gegengleisfahrt-Ersatzsignal , Befehl 4
34
An den Einfahrsignalen
35
Ich halte in jedem Fall sofort an und hole die Weisung des Fdl ein.
36
Eine Rangierfahrt darf ohne Halt in eine Zugfahrt übergehen, wenn die Voraussetzungen für die Abfahrt erfüllt sind. , Eine Zugfahrt darf ohne Halt in eine Rangierfahrt übergehen, wenn es in den örtlichen Richtlinien zugelassen ist und die Zustimmung (Sh1 oder Ra12) am Halt zeigenden Hauptsignal gegeben wird.
37
beginnt am Einfahrsignal , endet am gewöhnlichen Halteplatz
38
vereinfachte Bremsprobe am letzten Wagen.
39
Halt vor Bü, Zp1 geben, Bü bis zur Straßenmitte mit Schrittgeschwindigkeit befahren., Bü schnellstmöglich räumen.
40
Auf Schiebelokomotiven, Beim rangieren länger als 30 Minuten , Auf Tfz an geschobenen Zügen
41
Bei ungenügender Bremswirkung., Wenn die Bremsen des Zuges überladen waren und von Hand gelöst wurden.
42
mündlich , Durch Zp8
43
Mit max. 40km/h bis letzte Achse die Weiche 12 passiert hat. (Anwast Müller ist eine Bahnanlage der freien Strecke)
44
Mit max. 40km/h, mit letzte Achse des Zuges am Ausfahrsignal N Fahrplangeschwindigkeit.
45
Bei Materialauftragungen über 0,8 mm Höhe oder über 60 mm Länge muss ich den Wagen aussetzen., Bei allen Materialauftragungen an klotzgebremsten Radsätzen muss ich die Bremse ausschalten.
46
Ich fahre im anschließenden Weichenbereich und bis zum Erkennen der Stellung des nächsten Hauptsignals, max. 2000m, max. 40km/h.
47
Ich fahre mit max. 40km/h bis die Spitze des Zuges das Sbk 6 passiert hat.
48
M, K
49
Die Bremskraft muss möglichst kleiner als die Haftkraft sein.
50
Streckentrenner trennen unterschiedliche Schaltgruppen innerhalb der Bahnhöfe.