Handwerkskammer
問題一覧
1
Wenn er das Bestehen der Meisterprüfung in diesem Handwerk nach west
2
täglich festgehalten werden.
3
Ziele sind durch menschliches Handeln angestrebte, zukünftige Zustände, Ziele sind ein Maßstab zur Beurteilung des Erfolges von Unternehmen.
4
Terminiert, Anspruchsvoll
5
Konkurrenten
6
Der Zielkonflikt kann durch Priorisierung, Gewichtung oder Satisfizie-rung aufgelöst werden., Die beiden Ziele stehen in Konkurrenz zueinander.
7
Unternehmenskultur ist die Gesamtheit von Traditionen, Werten, Re-geln, Glaubenssätzen und Haltungen, die den Rahmen für die unternehmerische Tätigkeit bilden., Das Image eines Unternehmens wird wesentlich durch die Unternehmenskultur beeinflusst.
8
strategische Grundsätze, Wertvorstellungen und Verhaltensregeln.
9
Umweltschutz, Nachhaltigkeit oder soziales Engagement können wichtige Werte sein., Werte können definiert werden als allgemeine Vorstellung darüber, was der überwiegende Teil der Gesellschaft als richtig und wünschenswert erachtet.
10
die Stärken weiter ausgebaut und Schwächen reduziert werden.
11
Planung, Steuerung, Kontrolle.
12
Die Einzelbeschaffung eines Betriebsfahrzeuges.
13
Sortiment, Preise, Marktauftritt, Mengen
14
Die Risikobewertung erfolgt in den drei Schritten: Risikoidentifikation - Risikoanalyse - Risikosteuerung., Vermeidung, Vorbeugung, Begrenzung und Überwälzung sind die wichtigsten Strategien zur Risikosteuerung
15
Ja, well sie eine wichtige Grundlage für unternehmerische Entscheidungen darstellt.
16
sie jedem sachverständigen Dritten innerhalb angemessener Zeit einen Überblick über die Geschäftsvorfälle und die Lage des Unternehmens vermitteln kann.
17
Im Handelsgesetzbuch und im Steuerrecht.
18
600.000 € Umsatz oder 60.000 € Gewinn aus Gewerbebetrieb haben
19
sie jedem sachverständigen Dritten innerhalb angemessener Zeit einen Überblick über die Geschäftsvorfälle und die Lage des Unternehmens vermitteln kann.
20
einheitlich 10 Jahre.
21
Bestandskonten und Erfolgskonten.
22
in erster Linie eine übersichtliche Buchführungsorganisation zu gewährleisten.
23
die Differenz zwischen der Soll- und der Haben-Seite eines Kontos.
24
die Bestandsaufnahme aller Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten sowie deren Bewertung.
25
der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.
26
Der Jahresüberschuss (Gewinn) wird auf der Haben-Seite des Eigenkapitalkontos verbucht.
27
gelten die Prinzipien der doppelten Buchführung weiter.
28
Buchstellen, Steuerkanzleien, EDV-Rechenzentren
29
Unter anderem Journal, Kontoauszüge, Summen- und Saldenlisten, betriebswirtschaftliche Auswertungen und Umsatzsteuervoranmeldungen.
30
die Gegenüberstellung des betrieblichen Vermögens auf der Aktivseite und des Kapitals auf der Passivseite.
31
Anlagevermögen und Umlaufvermögen.
32
aus der Differenz zwischen Aufwendungen und Erträgen.
33
die Summe aller Umsatzerlöse und sonstigen betrieblichen Erträge.
34
Die kritische Auswertung und Beurteilung der Zahlen der Bilanz für innerbetriebliche Zwecke.
35
das Verhältnis von Anlagevermögen zu Umlaufvermögen.
36
das Eigenkapital zum Fremdkapital ins Verhältnis setzt.
37
den Grad der Zahlungsfähigkeit eines Unternehmens.
38
Den Preis, der sich am freien Markt nach Angebot und Nachfrage bildet.
39
Den Preis, den der einzelne Betrieb anhand seiner Kosten berechnet.
40
Um einen kostengerechten Preis für eine betriebliche Leistung oder für ein vom Betrieb hergestelltes Produkt zu berechnen.
41
Kosten erfassen, Kosten verteilen, Kosten zurechnen.
42
Kosten, die direkt auf das Einzelstück verrechnet werden.
43
den Zahlen der Buchführung.
44
eine ordnungsmäßige Buchführung, die wichtige kostenrechnerische Daten liefert.
45
Kosten, die nicht oder nicht in der zu berechnenden Höhe in der Buchführung zu Buche schlagen.
46
Materialeinzelkosten.
47
eine Materialmengenberechnung, die auch Nebenmaterialien einschließt.
48
Empfohlene Verkaufspreise der Vorlieferanten, die Gemeinkosten- und Gewinnbestandteile enthalten.
49
durch die Multiplikation von Arbeitszeit und Stundenlohn.
50
eine unabdingbare Voraussetzung für eine exakte Kalkulation.
51
Wenn nur die Gemeinkosten auf betriebliche Kostenstellen umgelegt werden.
52
sämtliche Kosten der Kostenrechnung.
53
Gemeinkostensumme Lohneinzelkosten × 100
54
jährlich.
55
die Selbstkosten und den Angebotspreis vor Auftragsdurchführung zu
56
nach Auftragsdurchführung eine umfassende Kostenkontrolle zu er-möglichen.
57
als Gegenleistung für die Übernahme des Betriebs- und Marktrisikos.
58
hängt von einer Reihe von Faktoren ab.
59
Die Zuschlagskalkulation.
60
aufgegliedert in Einzelkosten und Gemeinkosten.
61
Ich nehme den Auftrag an, weil er einen Deckungsbeitrag von 100 € bringt. Ich, Ich nehme den Auftrag an, weil er meinen Gewinn um 100 € erhöht.
62
nur die variablen oder die Einzelkosten verrechnet.
63
Solange der Verkaufserlös über den variablen Kosten liegt, kann ein Produkt zur Erhöhung des Gewinns beitragen und sollte kurzfristig im Produktionsprogramm bleiben., Wenn die Fixkosten eines Handwerksbetriebes dadurch gesenkt werden können, sollten nicht kostendeckende Produkte mit einem positiven Deckungsbeitrag langfristig aus dem Programm gestrichen werden.
64
die Summe der Deckungsbeiträge den fixen Kosten entspricht., die Summe aus fixen und variablen Kosten dem Umsatzerlös entspricht.
65
Dass man jedes Gewerbe selbstständig ausüben kann, abgesehen von gesetzlichen Ausnahmen und Beschränkungen.
66
Jeder, der für dieses Handwerk in der Handwerksrolle eingetragen ist.
67
Nein, er kann außer mit diesem auch mit einem damit verwandt erklärten Handwerk in der Handwerksrolle eingetragen werden.
68
Wenn er das Bestehen der Meisterprüfung in diesem Handwerk nachweist.
69
Eine solche Ausnahmebewilligung erhält nur, wer nachweist, dass er meisterliche Kenntnisse und Fertigkeiten im zulassungspflichtigen Handwerk hat und dass besondere Gründe vorliegen, die die Ablegung der Meisterprüfung als nicht mehr zumutbar erscheinen lassen.
70
Ja, eine GmbH kann in der Handwerksrolle eingetragen werden, wenn eine Person den Betrieb in technischer Beziehung leitet, die eine Voraussetzung für die Eintragung in die Handwerksrolle erfüllt.
71
Bei der Handwerkskammer, der Gemeinde, dem Finanzamt und der Berufsgenossenschaft.
72
unberechtigte Handwerksausübung, das ist eine Ordnungswidrigkeit, die mit Geldbuße bis zu 10.000,00 EUR und mit Betriebsschließung bedroht ist.
73
Das sind z. B. Vereinbarungen von miteinander im Wettbewerb stehenden Unternehmen, die den Wettbewerb verhindern, einschränken oder verfälschen.
74
Nein, weil diese Verabredung unter anderem dazu dient, den Konkurrenzkampf am Mittwoch auszuschalten.
75
Alle geschäftlichen Handlungen, die unlauter sind.
76
Indem man die einzelnen Waren mit einem Preisschild (Preisbeschrif-tung) versieht bzw. die handwerklichen Leistungen in einem Preisver-zeichnis, das im Schaufenster oder in einer Werkstatt sichtbar ausgehängt wird, zusammenfasst.
77
Sie gelten für alle Verkaufsstellen, insbesondere Läden, Verkaufsstände, Verkaufsbuden und Kioske.
78
Von 0.00 Uhr bis 24.00 Uhr.
79
Rentabilität und Wirtschaftlichkeit sind Erfolgsziele., Kapitalstruktur und Finanzierungskraft sind Finanzziele.
80
Im Mittelpunkt der Umfeldanalyse stehen insbesondere rechtliche, technologische, gesellschaftliche, volkswirtschaftliche und politische Entwicklungen., Chancen passen immer gut zu den Stärken eines Unternehmens. Deshalb sollte man jede Chance nutzen.
81
Im Handelsgesetzbuch und im Steuerrecht.
問題一覧
1
Wenn er das Bestehen der Meisterprüfung in diesem Handwerk nach west
2
täglich festgehalten werden.
3
Ziele sind durch menschliches Handeln angestrebte, zukünftige Zustände, Ziele sind ein Maßstab zur Beurteilung des Erfolges von Unternehmen.
4
Terminiert, Anspruchsvoll
5
Konkurrenten
6
Der Zielkonflikt kann durch Priorisierung, Gewichtung oder Satisfizie-rung aufgelöst werden., Die beiden Ziele stehen in Konkurrenz zueinander.
7
Unternehmenskultur ist die Gesamtheit von Traditionen, Werten, Re-geln, Glaubenssätzen und Haltungen, die den Rahmen für die unternehmerische Tätigkeit bilden., Das Image eines Unternehmens wird wesentlich durch die Unternehmenskultur beeinflusst.
8
strategische Grundsätze, Wertvorstellungen und Verhaltensregeln.
9
Umweltschutz, Nachhaltigkeit oder soziales Engagement können wichtige Werte sein., Werte können definiert werden als allgemeine Vorstellung darüber, was der überwiegende Teil der Gesellschaft als richtig und wünschenswert erachtet.
10
die Stärken weiter ausgebaut und Schwächen reduziert werden.
11
Planung, Steuerung, Kontrolle.
12
Die Einzelbeschaffung eines Betriebsfahrzeuges.
13
Sortiment, Preise, Marktauftritt, Mengen
14
Die Risikobewertung erfolgt in den drei Schritten: Risikoidentifikation - Risikoanalyse - Risikosteuerung., Vermeidung, Vorbeugung, Begrenzung und Überwälzung sind die wichtigsten Strategien zur Risikosteuerung
15
Ja, well sie eine wichtige Grundlage für unternehmerische Entscheidungen darstellt.
16
sie jedem sachverständigen Dritten innerhalb angemessener Zeit einen Überblick über die Geschäftsvorfälle und die Lage des Unternehmens vermitteln kann.
17
Im Handelsgesetzbuch und im Steuerrecht.
18
600.000 € Umsatz oder 60.000 € Gewinn aus Gewerbebetrieb haben
19
sie jedem sachverständigen Dritten innerhalb angemessener Zeit einen Überblick über die Geschäftsvorfälle und die Lage des Unternehmens vermitteln kann.
20
einheitlich 10 Jahre.
21
Bestandskonten und Erfolgskonten.
22
in erster Linie eine übersichtliche Buchführungsorganisation zu gewährleisten.
23
die Differenz zwischen der Soll- und der Haben-Seite eines Kontos.
24
die Bestandsaufnahme aller Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten sowie deren Bewertung.
25
der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.
26
Der Jahresüberschuss (Gewinn) wird auf der Haben-Seite des Eigenkapitalkontos verbucht.
27
gelten die Prinzipien der doppelten Buchführung weiter.
28
Buchstellen, Steuerkanzleien, EDV-Rechenzentren
29
Unter anderem Journal, Kontoauszüge, Summen- und Saldenlisten, betriebswirtschaftliche Auswertungen und Umsatzsteuervoranmeldungen.
30
die Gegenüberstellung des betrieblichen Vermögens auf der Aktivseite und des Kapitals auf der Passivseite.
31
Anlagevermögen und Umlaufvermögen.
32
aus der Differenz zwischen Aufwendungen und Erträgen.
33
die Summe aller Umsatzerlöse und sonstigen betrieblichen Erträge.
34
Die kritische Auswertung und Beurteilung der Zahlen der Bilanz für innerbetriebliche Zwecke.
35
das Verhältnis von Anlagevermögen zu Umlaufvermögen.
36
das Eigenkapital zum Fremdkapital ins Verhältnis setzt.
37
den Grad der Zahlungsfähigkeit eines Unternehmens.
38
Den Preis, der sich am freien Markt nach Angebot und Nachfrage bildet.
39
Den Preis, den der einzelne Betrieb anhand seiner Kosten berechnet.
40
Um einen kostengerechten Preis für eine betriebliche Leistung oder für ein vom Betrieb hergestelltes Produkt zu berechnen.
41
Kosten erfassen, Kosten verteilen, Kosten zurechnen.
42
Kosten, die direkt auf das Einzelstück verrechnet werden.
43
den Zahlen der Buchführung.
44
eine ordnungsmäßige Buchführung, die wichtige kostenrechnerische Daten liefert.
45
Kosten, die nicht oder nicht in der zu berechnenden Höhe in der Buchführung zu Buche schlagen.
46
Materialeinzelkosten.
47
eine Materialmengenberechnung, die auch Nebenmaterialien einschließt.
48
Empfohlene Verkaufspreise der Vorlieferanten, die Gemeinkosten- und Gewinnbestandteile enthalten.
49
durch die Multiplikation von Arbeitszeit und Stundenlohn.
50
eine unabdingbare Voraussetzung für eine exakte Kalkulation.
51
Wenn nur die Gemeinkosten auf betriebliche Kostenstellen umgelegt werden.
52
sämtliche Kosten der Kostenrechnung.
53
Gemeinkostensumme Lohneinzelkosten × 100
54
jährlich.
55
die Selbstkosten und den Angebotspreis vor Auftragsdurchführung zu
56
nach Auftragsdurchführung eine umfassende Kostenkontrolle zu er-möglichen.
57
als Gegenleistung für die Übernahme des Betriebs- und Marktrisikos.
58
hängt von einer Reihe von Faktoren ab.
59
Die Zuschlagskalkulation.
60
aufgegliedert in Einzelkosten und Gemeinkosten.
61
Ich nehme den Auftrag an, weil er einen Deckungsbeitrag von 100 € bringt. Ich, Ich nehme den Auftrag an, weil er meinen Gewinn um 100 € erhöht.
62
nur die variablen oder die Einzelkosten verrechnet.
63
Solange der Verkaufserlös über den variablen Kosten liegt, kann ein Produkt zur Erhöhung des Gewinns beitragen und sollte kurzfristig im Produktionsprogramm bleiben., Wenn die Fixkosten eines Handwerksbetriebes dadurch gesenkt werden können, sollten nicht kostendeckende Produkte mit einem positiven Deckungsbeitrag langfristig aus dem Programm gestrichen werden.
64
die Summe der Deckungsbeiträge den fixen Kosten entspricht., die Summe aus fixen und variablen Kosten dem Umsatzerlös entspricht.
65
Dass man jedes Gewerbe selbstständig ausüben kann, abgesehen von gesetzlichen Ausnahmen und Beschränkungen.
66
Jeder, der für dieses Handwerk in der Handwerksrolle eingetragen ist.
67
Nein, er kann außer mit diesem auch mit einem damit verwandt erklärten Handwerk in der Handwerksrolle eingetragen werden.
68
Wenn er das Bestehen der Meisterprüfung in diesem Handwerk nachweist.
69
Eine solche Ausnahmebewilligung erhält nur, wer nachweist, dass er meisterliche Kenntnisse und Fertigkeiten im zulassungspflichtigen Handwerk hat und dass besondere Gründe vorliegen, die die Ablegung der Meisterprüfung als nicht mehr zumutbar erscheinen lassen.
70
Ja, eine GmbH kann in der Handwerksrolle eingetragen werden, wenn eine Person den Betrieb in technischer Beziehung leitet, die eine Voraussetzung für die Eintragung in die Handwerksrolle erfüllt.
71
Bei der Handwerkskammer, der Gemeinde, dem Finanzamt und der Berufsgenossenschaft.
72
unberechtigte Handwerksausübung, das ist eine Ordnungswidrigkeit, die mit Geldbuße bis zu 10.000,00 EUR und mit Betriebsschließung bedroht ist.
73
Das sind z. B. Vereinbarungen von miteinander im Wettbewerb stehenden Unternehmen, die den Wettbewerb verhindern, einschränken oder verfälschen.
74
Nein, weil diese Verabredung unter anderem dazu dient, den Konkurrenzkampf am Mittwoch auszuschalten.
75
Alle geschäftlichen Handlungen, die unlauter sind.
76
Indem man die einzelnen Waren mit einem Preisschild (Preisbeschrif-tung) versieht bzw. die handwerklichen Leistungen in einem Preisver-zeichnis, das im Schaufenster oder in einer Werkstatt sichtbar ausgehängt wird, zusammenfasst.
77
Sie gelten für alle Verkaufsstellen, insbesondere Läden, Verkaufsstände, Verkaufsbuden und Kioske.
78
Von 0.00 Uhr bis 24.00 Uhr.
79
Rentabilität und Wirtschaftlichkeit sind Erfolgsziele., Kapitalstruktur und Finanzierungskraft sind Finanzziele.
80
Im Mittelpunkt der Umfeldanalyse stehen insbesondere rechtliche, technologische, gesellschaftliche, volkswirtschaftliche und politische Entwicklungen., Chancen passen immer gut zu den Stärken eines Unternehmens. Deshalb sollte man jede Chance nutzen.
81
Im Handelsgesetzbuch und im Steuerrecht.