Pädagogische Psychologie - Allgemeinpsychologie
問題一覧
1
dass sie durch Motivation und Supervision selbst organisiert Lernprozesse ermöglichen.
2
hat einen Einfluss darauf, auf welche spezifische Art des Unterricht gut werden kann, sodass Personen nicht auf diegleiche Art guten Unterricht durchführen können.
3
werden jede Annäherung an das gewünschte Verhalten verstärkt und nicht nur die gelungene Gesamtausführung.
4
unterschiedlich laut wahrgenommen.
5
kann durch retrospektive Interferenz mit dem Gedächtnis „begünstigt“ werden.
6
können sie bereits korrekt getroffene Schlussfolgerungen unterdrücken oder bezwingen.
7
vergleichsweise stabile, wieder aufrufbare und bereits im Gedächtnis verankerte Wissensstrukturen.
8
werden Schemata erstellt oder nachhaltig modifiziert.
9
wenn sie grundsätzlich annehmen, dass Wissen mit Unsicherheit behaftet ist.
10
sich zurück zu halten.
11
Relativ stabile Persönlichkeitseigenschaften, in welchen Menschen sich unterscheiden.
12
Menschen unterscheiden sind hinsichtlich ihrer Begabungen insgesamt, sind aber für einzelne Bereiche (z.B. Mathe oder Musik) besonders begabt, was sich dann auch meist in der Leistung zeigt.
13
Attribution verändert sich hauptsachlich auf kognitiver Ebene, und zwar durch tätigkeitsbezogene verbale Rückmeldung.
14
Implizite Motive
15
Feedback
16
Hauptsächlich durch Erfahrungen hervorgebrachte Meinungen, die sich zwischen einzelnen Lehrpersonen sehr stark unterscheiden.
17
von deutlich unter einer Sekunde dargeboten werden.
18
Querdisparation durch Horopter
19
im Reaktionsfilter
20
dass immer nur Performanz beobachtet werden kann um Rückschlüsse auf die Kompetenz zu ziehen
21
Der visuell-räumliche Notizblock.
22
aufgrund der Gedächtnisaufwände der Inhaltsrekonstruktion genügend zeitliche und inhaltliche Gelegenheit für den Erinnerungsprozess anzubieten.
23
welche systematischen logischen Schlussfolgerungsfehler Menschen beim Begreifen ihrer Umgebung begehen.
24
Der Operatoranwendung durch Transformation.
25
Akzeptanz
26
dass zur sachlichen Informationsübermittlung noch zahlreiche weitere maßgebliche wechselseitige Dimensionen hinzutreten, die vergleichbar relevant sind
27
Theorien zu modifizieren oder ganz zu widerlegen.
28
normativ, nach der Beobachtung einer besonders auffällig herausragenden Performanz.
29
Von KI oder anderen Technologien angenäherte Wissensmodelle zu einer bestimmten Expertise.
30
Introjizierte Regulation
31
dann besonders effektiv, wenn sie durch selbstkritische und eigenständige Nutzung wissenschaftlicher Evidenz begleitet werden
32
Es ist schwierig in diesem Ansatz experimentelle Bedingungen zu kontrollieren
33
sie auf direktem Wege die Konstruktion kausaler Modelle erfordern
34
Normalabweichungen sind nur dann für die Klassifikation von Krankheit und Störung relevant, wenn sie mit individuellen Leid einhergehen
35
Angeleitete Reflexion der eigenen Tätigkeitsvorlieben
36
Sich die positiven Anreize des Ziels vor Augen halten
問題一覧
1
dass sie durch Motivation und Supervision selbst organisiert Lernprozesse ermöglichen.
2
hat einen Einfluss darauf, auf welche spezifische Art des Unterricht gut werden kann, sodass Personen nicht auf diegleiche Art guten Unterricht durchführen können.
3
werden jede Annäherung an das gewünschte Verhalten verstärkt und nicht nur die gelungene Gesamtausführung.
4
unterschiedlich laut wahrgenommen.
5
kann durch retrospektive Interferenz mit dem Gedächtnis „begünstigt“ werden.
6
können sie bereits korrekt getroffene Schlussfolgerungen unterdrücken oder bezwingen.
7
vergleichsweise stabile, wieder aufrufbare und bereits im Gedächtnis verankerte Wissensstrukturen.
8
werden Schemata erstellt oder nachhaltig modifiziert.
9
wenn sie grundsätzlich annehmen, dass Wissen mit Unsicherheit behaftet ist.
10
sich zurück zu halten.
11
Relativ stabile Persönlichkeitseigenschaften, in welchen Menschen sich unterscheiden.
12
Menschen unterscheiden sind hinsichtlich ihrer Begabungen insgesamt, sind aber für einzelne Bereiche (z.B. Mathe oder Musik) besonders begabt, was sich dann auch meist in der Leistung zeigt.
13
Attribution verändert sich hauptsachlich auf kognitiver Ebene, und zwar durch tätigkeitsbezogene verbale Rückmeldung.
14
Implizite Motive
15
Feedback
16
Hauptsächlich durch Erfahrungen hervorgebrachte Meinungen, die sich zwischen einzelnen Lehrpersonen sehr stark unterscheiden.
17
von deutlich unter einer Sekunde dargeboten werden.
18
Querdisparation durch Horopter
19
im Reaktionsfilter
20
dass immer nur Performanz beobachtet werden kann um Rückschlüsse auf die Kompetenz zu ziehen
21
Der visuell-räumliche Notizblock.
22
aufgrund der Gedächtnisaufwände der Inhaltsrekonstruktion genügend zeitliche und inhaltliche Gelegenheit für den Erinnerungsprozess anzubieten.
23
welche systematischen logischen Schlussfolgerungsfehler Menschen beim Begreifen ihrer Umgebung begehen.
24
Der Operatoranwendung durch Transformation.
25
Akzeptanz
26
dass zur sachlichen Informationsübermittlung noch zahlreiche weitere maßgebliche wechselseitige Dimensionen hinzutreten, die vergleichbar relevant sind
27
Theorien zu modifizieren oder ganz zu widerlegen.
28
normativ, nach der Beobachtung einer besonders auffällig herausragenden Performanz.
29
Von KI oder anderen Technologien angenäherte Wissensmodelle zu einer bestimmten Expertise.
30
Introjizierte Regulation
31
dann besonders effektiv, wenn sie durch selbstkritische und eigenständige Nutzung wissenschaftlicher Evidenz begleitet werden
32
Es ist schwierig in diesem Ansatz experimentelle Bedingungen zu kontrollieren
33
sie auf direktem Wege die Konstruktion kausaler Modelle erfordern
34
Normalabweichungen sind nur dann für die Klassifikation von Krankheit und Störung relevant, wenn sie mit individuellen Leid einhergehen
35
Angeleitete Reflexion der eigenen Tätigkeitsvorlieben
36
Sich die positiven Anreize des Ziels vor Augen halten